Für all jene, die mit dem Gedanken spielen ein Abenteuer zu erleben, laden wir von COSMOtravels mit nachfolgendem Bericht ein, sich von Peru verzaubern zu lassen.

Schon oft reisten wir gemeinsam mit unseren Familien und Freunden durch viele verschiedene Länder der Erde und sammelten dabei neue Erfahrungen. Bis zu der Reise nach Peru gab es wenig Vorstellung, was dieses exotische Reiseland in Südamerika bereithalten könnte

Willkommen in Lima

Tag 1 –

Nach einem 18 Stunden Flug mit Zwischenstopp in Madrid, landet man, wie bei uns auch, früh morgens. In Lima angekommen beschlossen wir mit unserem gemieteten Fahrzeug ins Hotel zu fahren. Der Verkehr in Peru ist milde ausgedrückt eher gewöhnungsbedürftig.

Lima

Es fällt schnell auf, dass das Hupen hier nicht nur als Warnsignal dient, sondern für sonstige Kommunikation genutzt wird. Nach einem Frühstück sollte es in die Innenstadt von Lima gehen, wo wir einen landestypischen stadtweiten Festzug erleben durften. Hunderte farbenfroh gekleidete Peruaner tanzen und singen dabei in den Straßen und feiern ausgelassen Maria Himmelfahrt, oder wie es dort heißt „Asunción de la Virgen Maria“.

Barranco und Miraflores

Aber auch die Außenbezirke, wie beispielsweise das bunte Künstlerviertel “Barranco” oder der Stadtteil “Miraflores”, erwecken schnell das Interesse, da hier deutlich weniger los ist und die Aussicht auf das Meer sich als eine willkommene Abwechslung gegenüber der Häuserfassaden entpuppte.

Lomo Saltado am Plaza Mayor

Für den Abend empfiehlt es sich ein Restaurant in der Nähe des Marktplatzes “Plaza Mayor”aufzusuchen. Dort aßen auch wir das für Peru typische Fleischgericht „Lomo Saltado“. welches man mindestens einmal probiert haben sollte.


Paracas & seine Promenade

Tag 2 –

Wunderschönes Paracas

Am zweiten Tag geht es früh morgens nach Paracas. Drei Stunden und 260 Kilometer später kommt man für gewöhnlich an. An dieser Stelle raten wir, eine idyllische Hotelanlage auszuwählen, um in dieser zu entspannen und Kraft zu tanken, bevor es die nächsten Wochen mit dem Abenteuer richtig los geht. Die Anlagen sind oftmals mit einem Pool ausgestattet, was eine wunderbare Abkühlung garantiert. Den Abend kann man nutzen, um die Promenade von Paracas zu besuchen, wo man in einem landestypischen Imbiss den Abend ausklingen lassen kann.


Reserva de Paracas

Tag 3 –

Quad-Tour durch das Reserva de Paracas

Weiter geht es zum “Waterton Nationalpark”, welcher am Waterton Lake liegt, der von einer Bergkette umringt ist. Ein zierlicher Ort mit einer idyllischen Ausstrahlung, in dem man sogar grasende Rehe antreffen kann, bietet eine Reihe an Attraktionen wie beispielsweise eine Bärentour im Dämmerlicht des Sonnenunterganges.

Cosmo-Tipp

Von Huacachina empfehlen wir eine Wanderung über die Sanddünen zu machen, die einen spektakulären Anblick der untergehenden Sonne ermöglicht, während die darunter liegende Oase im Abendlicht erstrahlt. Auch “Sundowner” Touren mit einem Buggy durch die raue Sandlandschaft kann man in Huacachina buchen.


Die kleine Stadt Nasca

Tag 4 –

Die Nasca – Einöde

An diesem Tag geht es nach Nasca. Schon morgens sollte man im Hotel in Huacachina aus checken und sich auf den Weg machen. Bereits nach einer guten Stunde erreicht man die Einöde von Nasca. Die Wüste zeichnet sich durch die extreme Kargheit aus, die nur selten von kleinen Hütten oder Zäunen am Straßenrand unterbrochen wird. Keine Menschenseele kommt einem Urlauber hier auf der Strecke entgegen und man sieht nur gelegentlich LKWs, die Lebensmittel und andere Waren in die Dörfer ausfahren. Dank dieser Umstände ist die Nasca Wüste eine der ruhigsten Gegenden Perus und bietet eine willkommene Abwechslung zum Trubel in den Städten. Nasca selbst ist eher eine unscheinbare kleine Stadt mit kleineren Restaurants, die mit hübschen Terrassen zum draußen Sitzen regelrecht einladen.


Mysterien in Peru

Tag 5 –

Die Scharrzeichnungen Nascas

Wenn man dieses, von COSMOtravels empfohlene, Event bucht, wird man früh morgens von einem Shuttle-Service am Hotel abgeholt. von dort aus geht es zum Flughafen von Nasca. Der Flug erfolgt mit einer Cessna. Die Jahrhunderte alten Scharrzeichnungen, die noch immer ein Mysterium sind, gelten für viele Menschen als ein paranormales Zeichen von außerirdischem Leben. Die Nasca Zeichnungen verteilen sich auf einer Fläche von 500 km² und sind schnurgerade, bis zu 20 km lange Linien, Dreiecke und trapezförmige Flächen.

Die Zeichnungen aus dem All

Aber auch Figuren mit einer Größe von etwa zehn bis mehreren hundert Metern, wie etwa Abbilder von Menschen, Affen, Vögeln und Walen sind in der Ebene zu finden. Insgesamt 18 solcher Zeichnungen überflogen auch wir und fanden jede einzelne hinreißend und faszinierend zugleich. Mit dem Shuttle geht es wieder zurück in die Innenstadt. COSMOtravels empfiehlt die Reise am gleichen Tag fortzusetzen und sich nach Arequipa aufzumachen. Nach knappen 7 Stunden Autofahrt erreicht man auch dieses Etappenziel.


Perus „weiße Stadt“

Tag 6 –

Arequipa

Nach der langen Fahrt am Vortag sollte man einen Tag in Arequipa verweilen, um auch die Stadt zu erkunden. Überall sieht man kleine Restaurants sowie Cafés und Bars. „Die weiße Stadt“ macht ihrem Namen alle Ehre. Denn man sucht vergeblich nach Gebäuden, die keine weiße Fassade aufweisen. Auch die wunderschöne Bauweise und Architektur der Stadt ist beeindruckend. Für uns persönlich war Arequipa einer der schönsten Städte Perus und konnte nur von Cusco (Reisetag 12) übertroffen werden.


Wanderung durch die Colca-Schlucht

Tag 7 & 8 –

Die Colca-Schlucht

Folgt man unserer Empfehlung für ein weiteres Highlight in Peru, geht es früh morgens mit einem Shuttle-Bus an die Colca-Schlucht, wo man 2 Tage wandern kann. Allein die Fahrt dorthin ist bereits eindrucksvoll, da man auf dem Weg am “Cruz del Condor „anhalten kann. Hier sieht man die majestätischen Kondore in der Luft über der Schlucht kreisen und ihre fantastischen Flugkünste durch das Nutzen der Thermik präsentieren. Die Colca-Schlucht ist mit ihren 1.100 Metern Höhenunterschied genauso tief wie der Grand-Canyon. Bei 35° Celsius und extrem trockener Luft, läuft man am ersten Tag bis auf den Grund der Schlucht, also von 3.400 auf 2.300 Höhenmeter. Diese Anstrengung ist nicht zu unterschätzen und belastet auch den Kreislauf. Aber mit ausreichend Wasser und dem Kauen von Koka-Blättern, lässt sich dem allerdings sehr gut entgegenwirken.

Übernachtung & Aufstieg

Im Tal erwartete jeden Abenteurer eine wunderschöne grün bewachsene Landschaft. In dieser herrlichen Landschaft sind einfache, aber zauberhafte Lodges eingebunden. Am nächsten Tag wird man um 4:00 Uhr nachts von dem Guide geweckt und macht sich an den Aufstieg. Die 1.100 Höhenmeter, die man am Vortag beim Abstieg in die Schlucht bewältigt hat, erstreckten sich nun in einem steilen und steinigen Wanderpfad vor einem. Um 9:00 Uhr morgens hat man aber bereits die 1.100 Höhenmeter bewältigt und einen bleibenden Eindruck fürs Leben geschenkt bekommen. Die Tour ist inklusive Verpflegung Hin- und Rückfahrt. Zurück in Arequipa, empfiehlt es sich den Tag nach seiner Vorstellung und Kraft ausklingen zu lassen.


Mit dem „Luxusbus“ durch Peru

Tag 9 –

Puno

Gegen Mittag verließen wir das schöne Arequipa mit dem Reisebus, der für jeden Sitz eine kleine Kabine mit Vorhängen bereitstellt. Diese äußerst entspannte Busfahrt dauert 7 Stunden. Puno ist eher eine unscheinbare Stadt, allerdings mit einer schönen kleinen Einkaufsmeile. Die Stadt liegt auf einer Höhe von 3.800 Metern unmittelbar am weltbekannten Titicacasee. Mit einer Fläche von 8.288 Quadratkilometern ist der Titicacasee der größte Süßwassersee Südamerikas. Empfehlenswert ist es, in Puno noch kurz durch die Stadt zu schlendern, um sich an die Höhe zu gewöhnen.


Der Titicacasee

Tag 10 –

Die Binseninseln Perus

Wenn es nach COSMOtravels geht, beginnt dieser Tag der Reise an Punos Hafen. Denn hier erwartet einem ein kleines Motorboot, mit dem man auf den See hinausgefahren wird. Mit hoher Geschwindigkeit geht es zur Binsen-Insel „Urus“ inmitten des Sees. Diese Insel ist komplett aus Stroh gebaut und schwimmt auf dem Wasser. Angekommen begrüßen einen die Bewohner der Insel mit offenen Armen. Man bekommt eine Führung über die Insel und eine Erklärung zu deren Bauweise. Von dort aus geht es mit einem Binsenboot weiter zur „eigenen“ Binseninsel, mit einer kleinen Lodge. Der Ausblick von dieser ist phänomenal. Ein klarer, wenn auch kalter Abend begleitet einen bis in die Nacht hinein, doch mit einer Wärmflasche, die man bei den Einheimischen anfragen kann, schläft es sich doppelt so gut.


Die Insel Taquile

Tag 11 –

Taquile

Die nächste Attraktion von Peru kann man direkt im Anschluss erleben, indem man gleich weiter auf einen Tagestrip zur Insel Taquile fährt. Diese Insel, die nahe an der Grenze zu Bolivien liegt, ist der Inbegriff für „Schöne Aussicht“. Der ruhig daliegende See untermalt die idyllische Stille die den Ort mit einer mysteriösen Aura wie ein Tuch umspannt. Vereinzelt fliegen Vögel über die Insel, was diese mystische Atmosphäre unterstreicht. Mit einer kleinen Gruppe kann man die Insel erkunden, auch wenn es schwerfallen kann, sich an die Höhe zu gewöhnen, wenn man den steilen Aufstieg der Insel zu meistern versucht. Am selben Tag, voller weiterer Eindrücke, geht es per Bootsfahrt zurück nach Puno.


Perus schönste Stadt

Tag 12 –

Stadttour durch Cuzco

Mit dem Reisebus fuhren wir von COSMOtravels morgens weiter nach Cusco. Die Randbezirke der Stadt wirken relativ unscheinbar. Doch wenn man die Nähe des Zentrums erreicht, kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus. Was einem hier erwartete, ist die schönste Stadt, die man in Peru entdecken kann. Es gibt kleine Läden, unterirdische Bars, Aussichtsfelsen und vieles mehr. Im Stadtkern liegen mehrere Festplätze, die alle mit Leben gefüllt sind. Diese Stadt bietet, mit ihren engen Gassen und großen Meilen ein ganz besonderes Spektakel an verschiedensten Kontrasten. Allein bei der Wahl eines Restaurants, kann man sich kaum entscheiden.

Tag 13 & 14 –

Nachdem man schon so viel erlebt und noch einiges vor sich hat, empfehlen wir, einfach nur die Stadt zu erkunden. Mit den Tipps von COSMOtravels, die wir bei einer Buchung zusammenstellen, kann man die verstecktesten Highlights der Stadt eigenständig erforschen. Diese eingeplante Erholungsphase hilft zudem, genug Energie für die folgenden Tage zu sammeln.


Der Salkantay Pass

Tag 15 –

Unterwegs auf dem Inkerpfad

Am Morgen des 15. Tages geht es nun auf den Punkt der Reise zu, auf den wohl jeder, der sich für Peru entschieden hat, schon lange hinfiebert. Es geht auf einer 4-Tages Wanderung über den Salkantay Pass bis nach Machu Picchu. Um 5:30 Uhr startet die Reise. Vorab: es empfiehlt sich, im Vorfeld der Reise, die richtigen Reiseutensilien für diese Wanderung zu besorgen. Wir hatten u.a. an Vitamintabletten für das Trinkwasser und Haken, um die Flaschen an den Rucksack zu hängen, gedacht. Auch hier stellt COSMOtravels seinen Kunden eine umfassende Liste zusammen. Auf dem Wanderweg kommt man an vielen Kanälen und Hängen vorbei, die den Weg schneiden. Immer wieder sollte man nicht nur Pausen machen, um die Landschaft zu genießen, sondern auch, um die nötige Menge Wasser im Körper wieder her zu stellen.

Der Humantay See

Gegen Nachmittag erreicht man ein kleines Dorf, hinter welchem man bei dieser Tour die Zelte aufschlägt. Bei unserer Reise verkündete unser Guide, dass wir nun noch einen kleinen Trip zum Humantay See machen würden. Trotz der anstrengenden Wanderung lohnt sich der Entschluss die Tour fortzusetzen. Denn der Humantay See ist eine faszinierende Attraktion auf dem Salkantay Pass. Die bunten Farben des Sees vor dem Grau der umliegenden Berge ist einfach nur pure Faszination. Die Anstrengung des Tages, der Rückweg und die klare Luft lassen schnell in den Schlaf finden.


Der Gipfel des Salkantay Passes

Tag 16 –

Der Tag beginnt mit dem Aufstieg auf die Spitze des Salkantay-Passes. Ganze 12 Kilometer geht es bergauf, bis man die Höhe von knapp 4.700 Metern erreicht. Die Aussicht ist im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend. Überall ist Eis und Schnee und nach einer kurzen Pause, wenn der Guide plötzlich ruft “We fucking did it!”, bricht in einem eine unfassbare Freude aus, so dass man jeden umarmt, der dabei ist. Nach der Gipfel Erstürmung geht es 18 Kilometer bergab und mit jedem Schritt merkte man, wie die Luft “dicker” und die Temperaturen wärmer wird. Auf einer Höhe von etwa 2.500 Metern erreicht man eine hübsche, gut ausgestattete Lodge. Das Gruppengefühl im abendlichen Zeltplatz bei einer solchen Bergerklimmung ist unbeschreiblich und hat etwas von Lagerfeuerromantik.


Von Ollantaytambo nach Aguas Calientes

Tag 17 –

Nach einem Frühstück geht es an diesem Tag weiter nach “Aguas Calientes”. Von “Ollantaytambo” nach “Aguas Calientes”, läuft man über eine der schönsten Bahnstrecken der Welt. Mitten zwischen Grün und Wasser verläuft eine Schiene bis nach “Aguas Calientes”, auf und neben welcher einige Menschen laufen, die ebenfalls nach Machu Picchu wollen. “Aguas Calientes” ist ein schöner kleiner Ort, der bei Nacht seine ganze Schönheit entfaltet und mit kleinen beleuchteten Geschäften im besonderen Stil glänzen kann.


Machu Picchu

Tag 18 –

Die Kultstätte der Inkas

Früh morgens bricht man auf, um ausreichend Zeit zu haben, die antike Inka-Stätte zu besuchen. Auch lohnt sich der frühe Aufbruch, um die Kultstätte noch vor dem Touristenandrang zu erreichen. Wem die Strapazen der letzten Tage zu viel war, kann mit dem Shuttle auf den Berg hinauffahren, wem nicht, der läuft. Hier lag es nun – dieses wunderschöne Stück Weltkulturerbe. Sofort verfällt man in den Bann dieser altertümlichen Ruinen aus einer längst vergessenen Zeit und bewundert den phänomenalen Ausblick auf das Tal. Noch viel mehr könnte man zu der antiken Inkastadt sagen, wir überlassen es dem Reisenden sich selbst ein Bild zu machen. Mehrere Stunden verweilt man gewöhnlich in Machu Picchu, bis man schlussendlich via Bus & Zug zurück nach Cuzco zurückgebracht wird.


Tour durch den Amazonas

Tag 19 & 20 –

Wem das noch nicht genug ist, startet am Morgen des 19.Tages in den Amazonas. Auch bei dieser Tour wird man von einem Guide mit dem Boot abgeholt und fährt zu einer sehr einfachen und naturverbundenen kleinen Lodge. Von hier geht es abends zu einem Aussichtspunkt der besonderen Art. Ein großer Holzturm, ausgelegt mit Luftmatratzen, kommt zwischen dem dichten Urwald zum Vorschein. Von hier aus kann man nachts Tapire auf der Lichtung vor dem Turm beobachten. An dieser Stelle kommen sie nachts zusammen und tanken durch das Lecken von besonderen Salzsteinen wertvolle Mineralien. Am nächsten Tag bietet es sich an, früh aufzustehen, um die Papageien-Felsen auf dem Rückweg besuchen zu können. Das bunte Geflatter von diesen seltenen Vögeln kann man aus der Ferne durch Ferngläser oder Teleskope beobachten. Wer eine Kamera mit einem guten Teleobjektiv besitzt, kann phänomenale Aufnahmen machen.


Cusco nochmals genießen

Tag 21 bis 23-

ür die verbleibenden Tage, auch um die Erlebnisse einwirken zu lassen, empfehlen wir von COSMOtravels, in Cusco zu verweilen, diese Stadt noch ein wenig weiter kennenlernen und den Abschluss des Urlaubes zu genießen.


Flug von Peru nach Deutschland

Tag 24 & 25 –

Vom Flughafen Cuzcos geht es erneut in einem 18-stündigen Flug zurück nach Deutschland. Einen Zwischenstopp, kann es, wie bei uns in Madrid, geben, bis man in Deutschland landet


Peru mit COSMOtravels – Fazit

Auf die Frage von Freunden & Bekannten, kann man nur eines sagen: “Peru kann man nicht beschreiben, man muss es gesehen haben, um den Zauber zu verstehen.

Peru ist mit Abstand eines der schönsten Reiseländer, die man in seinem Leben besuchen kann. Die Kultur dieses Landes ist ideal in die Natur eingebettet die einen sagenhaften Ausblick an jeder erdenklichen Stelle des Landes bietet. In diesem Land ist für jeden etwas dabei. Sowohl Berge, Wüsten, Urwald und Strände sind in diesem Land vorhanden und wir von Cosmo Travels können nur jedem empfehlen, dieses Reiseland selber einmal zu bereisen. Auch wenn unsere Reise an manchen Stellen anstrengend war, so wurde dies jedoch immer sofort mit tollen Eindrücken belohnt, die noch bis heute in unseren Köpfen eingebrannt sind.

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Infos zu Peru mit Cosmo Travel

Empfohlene Reisezeit

Die beste Reisezeit ist der sogenannte peruanische Winter. So beschreibt man die peru-typische Trockenzeit von Juni bis September. Hier hat man keinerlei Probleme mit Sturzregen oder ähnlichem und kann die Schönheit Perus in vollem Ausmaß genießen.

Allerdings eignen sich auch die Monate April und Mai, da hier die Temperaturen vergleichbar zu Deutschland sind und der Touristenandrang um ein Vielfaches reduziert ist.

weather.com.

Währung

Die Währung in Peru ist der peruanische Sol (PEN)

1 Euro = 4 PEN

Impfung

Einreise Notwendige Impfungen gibt es aktuell keine. Allerdings wird empfohlen sich gegen Hepatitis A und B, sowie Typhus und Tollwut impfen zu lassen.

Sicherheit

Wie in sehr vielen südamerikanischen Ländern bestehen Risiken von gewaltsamen Übergriffen, Diebstählen, sowie von Trickbetrügern und überteuerten Produkten. Aufgrund der Drogenthematik in Kolumbien sollte man eher das Gebiet um die kolumbianische Grenze sowie den Raum um Ayacucho meidenAuswärtiges Amt.

Visum-Pflicht?

Für einen Aufenthalt unter 90 Tagen, ist ein Visum von Europa nach Peru nicht nötig Auswärtiges Amt.

Kinderfreundlich?

Das Reisen mit Kindern nach Peru ist eine tolle Erfahrung im Leben der Kinder. Die gewaltig dimensionierte Landschaft lässt jedes Kind und jeden Erwachsenen mit staunenden Gesichtern da stehen. Allerdings muss man bei der Reise nach Peru, vor Allem mit Kindern unter 14 Jahren, natürlich aufpassen.Eine Reise nach Südamerika ist in manchen Gebieten mit Risiken verbunden und es wird geraten bei einem Verreisen die kleinen Kinder besonders im Auge zu behalten.

Amtssprache

Die Amtssprache in Peru ist Spanisch und wird von etwa 80% der peruanischen Bevölkerung gesprochen. Die restlichen 20% sprechen Aymara und Quechua, die zwei verbreitetsten Ursprachen Perus. In größeren Städten kann man sich englischer Sprache verständigen, allerdings werden in den meisten Fällen grundlegende spanische Sprachkenntnisse benötigt.

Preis/Leistung

Für preiswertes Essen in Peru sollten pro Person ca. 10 bis 20 peruanische Soles (5 Euro) eingeplant werden. Hierfür muss man allerdings die richtigen Ecken in Peru finden. In Touristischen Restaurants sowie in Hotels kann ein Hauptgericht schnell um die 100 Soles (25 Euro) kosten.

Empfohlene Reisedauer

Die empfohlene Reisedauer um die schönsten Ecken Perus kennen zu lernen beträgt 4 Wochen. Allerdings ist auch eine verkürzte Reisezeit von zweieinhalb bis drei Wochen möglich, sofern man ein paar Einschnitte in die Auswahl an Reiseorten tätigt.

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